Nachhaltigkeit

Die Brenntechniken der modernen Kaminöfen sorgen für eine effiziente Verbrennung des Holzes und damit für ein umweltfreundliches Heizen. Das ist nachhaltig, CO2-neutral und spart Geld. Die Nutzung des Brennstoffs Holz nimmt daher seit Jahren kontinuierlich zu. Der natürliche Rohstoff punktet gegenüber fossilen Energieträgern gleich mit mehreren Vorteilen: Die Öl- und Gasvorräte werden in einigen Jahrzehnten erschöpft sein. Demgegenüber steht Holz als natürlich nachwachsender Rohstoff nahezu unbegrenzt zur Verfügung, denn er wird nachhaltig angebaut: Der Zuwachs in den europäischen Wäldern wird heute nur noch zu 60 bis 70 Prozent genutzt. Es wächst also jährlich 30 bis 40 Prozent mehr Holz heran als geerntet wird. Außerdem ist Holz ein CO2-neutraler Brennstoff und trägt nicht zum Treibhauseffekt bei: Beim Verbrennen wird nur so viel Kohlendioxid abgegeben, wie das junge Holz für sein Wachstum benötigt hat. Gut für die Umweltbilanz ist auch, dass Holz günstig erschlossen, meist nur über kurze Strecken transportiert sowie ohne Schaden für die Umwelt gelagert wird.

Um einen umweltfreundlichen Kaminofen zu erstehen, lohnt es sich, auf Markenhersteller zurückzugreifen. Die Holzöfen des Kaminofenspezialisten Hase tragen dank modernster Brenntechnik und bester Luftsteuerung zur Umweltverträglichkeit bei. Sie haben einen sehr sparsamen Holzverbrauch. Hase-Kaminöfen erreichen Wirkungsgrade von 80 Prozent und mehr – also eine sehr effiziente Ausnutzung der beim Verbrennen entstehenden Wärme. Ein weiterer Vorteil der Hase-Kaminöfen ist außerdem die saubere Verbrennung. Ihre Feinstaubwerte liegen weit unter den festgelegten Grenzen.