Klimafreundlich heizen mit einem Kaminofen.

Wer mit einem HASE Kaminofen für gemütliche Wärme sorgt, heizt nahezu CO2-neutral und leistet einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Während der extrem effizienten Verbrennung in einem HASE wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während seiner Wachstumsphase aufgenommen hat. Die Verbrennung in modernen Kaminöfen ist damit klimaneutral und umweltfreundlich. Auch, weil Holz ein nachwachsenden Rohstoff ist, der regional zur Verfügung steht. Lange Transportwege fallen weg, die lokale Forstwirtschaft wird unterstützt und es entsteht ein klimafreundlicher Kreislauf. Holz kann zudem umweltfreundlich gelagert werden. Ein weiteres großes Plus.

Klimaneutral, regional, umweltfreundlich.

Das sind echte Vorteile beim Heizen mit Holz.

1. Das Heizen mit Holz ist klimafreundlich und umweltschonend.
2. Kaminöfen von HASE verbrennen Holz so effizient, dass kaum Feinstaub entsteht.
3. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der regional zur Verfügung steht.
4. HASE Kaminöfen werden zu 100 Prozent in Deutschland gefertig.
5. Kurze Transportwege für die Kaminöfen und das Holz schonen die Umwelt.
6. HASE Kaminöfen unterstützen einen klimafreundlichen, natürlichen Kreislauf.

Der sauberste HASE Kaminofen. Nur 9 mg/m³ Feinstaub.

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Geringer Holzverbrauch. Gut für das Klima.

Der Holzverbrauch in HASE Kaminöfen ist extrem gering. Das liegt an der eigens von HASE entwickelten Brenntechnik, für die in der HASE Manufaktur ein ganzes Team von Experten in dem eigenen HASE Brennlabor zuständig ist. Jeder einzelne HASE hat eine perfekt auf seine Form und Größe abgestimmte Brenntechnik, die das Zusammenspiel von Feuer und Sauerstoff bis ins Detail perfektioniert hat. So entsteht ein unnachahmlich schönes Feuer und eine effiziente, umweltfreundliche Verbrennung mit Wirkungsgraden über 80 Prozent. Der Brennstoff Holz wird sehr effizient in Wärme umgewandelt. Das ist klimafreundlich und ressourcensparend. 

Alle Kaminöfen von HASE liegen weit unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten für Feinstaub und CO2-Gehalt, so dass sie auch zukünftig ohne Einschränkungen betrieben werden können. 

Wie sauber ein Kaminofen brennt, hängt von folgenden Faktoren ab:

Die Menge der Emissionen, die durch ein Holzfeuer im Kaminofen entstehen, hängt von drei Faktoren ab:
1. der richtige Brennstoff,
2. der Qualität des Kaminofens,
3. die richtige Befeuerung des Kaminofens.

1. Der richtige Brennstoff
Nasses Holz verbrennt unvollständig und mit hoher Schadstoffbelastung. Verwenden Sie deshalb nur trockenes Scheitholz mit einer Restfeuchte von unter 20 Prozent. Die Holzscheite sollten zudem nicht zu groß sein, damit sie sich schnell entzünden können. Das schönste Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz, so dass andere Hartholzarten wie Eiche, Birke oder Esche am besten mit Buchenholz gemischt werden. 

2. Die Qualität des Kaminofens
Ein Kaminofen von HASE trägt das Ergebnis jahrzehntelanger Handwerks- und Brenntechnikkompetenz in sich. Jeder Kaminofen, der die Manufaktur in Trier verlässt, ist solide verarbeitet und hat umfangreiche Qualitätsprüfungen durchlaufen. Für jede Modellreihe entwickelt HASE eine individuelle Luftsteuerung, die die passgenaue Versorgung des Feuers mit Sauerstoff sicherstellt. Die Emissionswerte der HASE Kaminöfen liegen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. 

3. Die richtige Befeuerung des Kaminofens
Ein Kaminofenfeuer muss schnell entzünden. Bis sich alle Holzgase vollständig entzündet haben, entstehen die meisten Schadstoffe, deshalb sollte der Anzündevorgang möglichst kurz sein. Hierzu das Feuer am besten von oben nach unten entzünden: Kreuzweise nicht zu große Holzscheite in den Feuerraum legen, Anzündholz und ein ökologischer Anzünder oben auflegen und anzünden. Mit hochwertigen Kaminöfen, heizt man aufgrund bester Brenntechnik und individuell konzipierter Luftsteuerungssysteme äußerst effizient. Ein HASE ermöglicht umweltfreundliches Heizen, ohne wartungsintensive Filtertechnik und mit niedrigsten Feinstaubwerten.

Drei Aspekte für ein sauberes Feuer.

1.

Verwenden Sie zum Heizen mit Holz ausschließlich trockenes Holz und nehmen Sie zum Anheizen nur kleine Holzstücke. Sie entzünden sich schneller als große Scheite, sodass die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schnell erreicht wird. Feuchtes Holz sollte nicht im Kaminofen verbrannt werden.

2.

Das schönste Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz. Bei Verwendung der Holzarten Eiche, Fichte, Birke oder Lärche empfehlen wir, Buchenholz beizumischen, um ein schönes Flammenbild zu erreichen. Harzreiche Nadelhölzer, zum Beispiel Fichte, Kiefer und Tanne, neigen zum Funkenflug.

3.

Lackiertes, laminiertes oder imprägniertes Holz gehört genauso wenig in den Kaminofen wie mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz, Hausmüll, Papierbriketts oder Brennbare Flüssigkeiten, Brennpasten und Gele.