Pressemitteilung

 

 

06.05.2015

Heizen mit Kaminöfen: Auch beim Brennholz kommt es auf Qualität an

Der Trierer Kaminofenhersteller Hase gibt Tipps für die richtige Brennholzauswahl und -lagerung

Ein lebendiges Flammenspiel bietet wohlige Wärme und verbreitet eine unvergleichliche Gemütlichkeit – kein Wunder, dass Heizen mit Holz immer beliebter wird. Wie lange, wie effektiv und wie eindrucksvoll das Feuer im Kaminofen brennt, hängt ganz entscheidend vom Brennholz ab. Die Experten von Hase Kaminofenbau geben hilfreiche Tipps für die Wahl des geeigneten Holzes und die optimale Lagerung.


  • Holzscheite gibt es ofenfertig gesägt und gebündelt bei Baumärkten und Gartencentern. Wer die Möglichkeit hat, Holz zu lagern, kann bei Holzhändlern oder Forstämtern auch größere Mengen bestellen.

  • Besonders stimmungsvoll wird ein Feuer mit hartem Buchenholz. Ahorn, Esche und Kirsche bieten ebenfalls gute Brenneigenschaften. Weiche Nadelhölzer verbrennen zu schnell, daher sind sie nur zum Anzünden geeignet. Wichtig ist, dass das Holz unbehandelt ist, sonst können beim Abbrennen giftige Emissionen entstehen.
  • Nur richtig abgelagertes Holz brennt auch gut – ideal sind zwei bis drei Jahre Lagerung. Zu frisches Holz enthält noch Feuchtigkeit und erzeugt zu viel Rauch. Überlagertes Holz verliert seinen Heizwert.

  • Holz sollte immer so trocken und luftig wie möglich gelagert werden – am besten auf einer luftdurchlässigen Unterlage in einem überdachten, regengeschützten Unterstand. Zwischen den Holzscheiten und der Rückwand sollte noch Luft zirkulieren können. Kellerräume sind zur Holzlagerung ungeeignet. 

  • Wer keinen Holzlagerplatz hat, der kann sich auch ganzjährig ofenfertige Holzscheite von regionalen und überregionalen Holzhändlern nach Hause liefern lassen. 

  • Bei Preisvergleichen sollte man darauf achten, ob es sich um Raummeter oder Schüttraummeter handelt. Da Schüttraummeter mehr Zwischenräume enthalten, ist die Holzmenge hier geringer als bei Raummetern.

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