Pressemitteilungen
03.11.2011 , Trier
Wenig Holz – viel Wärme: „Brandaktueller“ Kaminofen
Moderner Kaminofen mit hoch entwickelter Brenntechnik
Die Anziehungskraft, die offenes Feuer auf den Menschen ausübt, ist schwer zu verleugnen: Diese Magie besteht seit Menschengedenken. Heutzutage und gerade in unserer schnelllebigen Zeit, zieht es viele „zurück ans Feuer“. Wenn auch in der zivilisierten Form eines Kaminofens: Ein Abend am knisternden Kaminfeuer steht für Ursprünglichkeit, Romantik und Behaglichkeit pur. Doch ein moderner Kaminofen kann wesentlich mehr, als nur gut auszuschauen und eine unnachahmliche Atmosphäre zu versprühen. Mit ihm lässt sich durchaus Angenehmes mit Nützlichem verbinden. Das Modell Olbia von Hase ist nicht nur ein „feuriger“, modern interpretierter Eyecatcher, der mit seinen vier Standfüßen an Kaminöfen vergangener Tage erinnert. Der Ofen ist auch mit moderner und hochentwickelter Brenntechnik ausgestattet, die schon heute die für 2015 geplanten neuen gesetzlichen Anforderungen zur Feinstaub- und CO2-Emission erfüllt. Mit einer Höhe von 114 cm und einem Durchmesser von 45 cm ist der Kaminofen beim Platzbedarf sehr genügsam. Diese Bescheidenheit gilt aber nicht für die Leistung; mit 5kW heizt der Olbia äußerst effizient.
Wenig Holz – viel Wärme heißt die Devise, die für ein behagliches Raumklima und ein besonderes Wohlfühl-Ambiente sorgt und gleichzeitig Geldbeutel und Umwelt schont. Wer mit Holz heizt, entzieht sich den Preiskämpfen der Ölmultis, denn Holz ist im Vergleich zu fossilen Brennstoffen nachhaltig. Es wächst regelmäßig neu, ist CO2-neutral und beim Verbrennen wird definitiv nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum in seiner Wachstumsphase aufgenommen hat.
Wenig Holz – viel Wärme heißt die Devise, die für ein behagliches Raumklima und ein besonderes Wohlfühl-Ambiente sorgt und gleichzeitig Geldbeutel und Umwelt schont. Wer mit Holz heizt, entzieht sich den Preiskämpfen der Ölmultis, denn Holz ist im Vergleich zu fossilen Brennstoffen nachhaltig. Es wächst regelmäßig neu, ist CO2-neutral und beim Verbrennen wird definitiv nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum in seiner Wachstumsphase aufgenommen hat.


